Zweinutzungshuhn



Les Bleus Hühner
























Unsere Schafe








Unsere Büffel






Unser Pony




Istvan, Max und Momo




Max, Momo und Martha



Tiere


Unsere Les Bleus Hühner

Unser Thema heißt "Zweinutzungshuhn". Einige Genießer werden sich erst einmal fragen,
was das ist. Die anderen werden sagen, das gab es schon immer und ist nichts Neues.
Richtig. Schon unsere Vorfahren haben ihre "Nutztiere" nicht ausschließlich zu einem
Zwecke gehalten. Rinder wurden früher gemolken, das Fleisch gegessen, das Leder
gegerbt und die Ochsen wurden vor den Pflug oder den Wagen gespannt. Ähnlich war das
beim Geflügel. Hühner legten Eier, die männlichen Tiere wurden gemästet. Heutzutage
werden Millionen männlicher Tiere direkt nach dem Schlüpfen getötet, weil sie keine
Eier legen können und sich zur Mast nicht eignen.
Während in der heutigen Geflügelwirtschaft zum Großteil Hybridhühner eingesetzt
werden ,wenden wir uns dem althergebrachten Gutem und wieder Modernem zu. Unsere
Hühner können beides. Die Hühner legen Eier und die Hähne sind eine wahre Gaumen-
freude. Dass unsere Produkte besonders gut schmecken, kommt nicht von ungefähr und hat
hat zwei Gründe:
Die Haltung nach den strengen Bioland Kriterien und die Herkunft. Wir halten unser
Geflügel in unseren selbst gebauten "Hühnerwagen" auf den Guts-Wiesen. So haben unsere
Hühner und Hähne den ganzen Tag die Möglichkeit, im Sand zu scharren und nach Würmern
und Käfern zu picken. Die Ställe werden von ungefähr 180 Hennen bzw. 300 Hähnen bewohnt.


Das moderne und artgerechte
mobile "Zuhause" unser Hühner
Ein Blick ins Innere: Die Damen fühlen sich wohl


In Frankreich heißen unsere Hühner "Bresse" und sind eine Delikatesse. Unsere Hähne
haben 4 Monate Zeit zum Wachsen. Durch diese Haltungsform können wir garantieren,
dass die Tiere die besten Lebensbedingungen haben. Wir können Ihnen guten Gewissens
erstklassige Produkte anbieten, die Sie nie wieder missen möchten.


Unsere Schafe - Rauwollige Pommersche Landschafe und Texel

Auf den saftigen Gutswiesen leben unsere Schafe in ganzjähriger Weidehaltung. Über ihnen
ist nur der endlos weite Himmel Mecklenburgs. Die Lämmer kommen in der Regel im April
zur Welt. Dadurch können wir gewährleisten, dass die Muttertiere ausreichend frisches
und saftiges Gras bekommen. Die Lämmer wachsen dann in der warmen Zeit heran. Es ist
ein wunderschönes Bild, wenn Mütter und Lämmer im grünen Gras zusammen liegen und
miteinander schmusen.
Wir haben zwei Herden. Den Grundstock bildete im Jahr 2013 die Herde aus 60 Texel-Schafen.
Inzwischen haben wir uns bei den Schafen auch für die "Zwienutzung" entschieden. Unsere
zweite Herde besteht deshalb aus Rauhwolligen Pommerschen Landschafen. Da diese Rasse
immer hier gelebt hat, sind die Tiere dementsprechend an die hiesigen Verhältnisse wie
Bodenbeschaffenheit und Klima angepasst. Neben dem Fleisch, das einen leichten
Wildgeschmack hat, liefern sie die schönste Wolle der Welt. Derzeit umfassen unsere
beiden Herden etwa 480 Muttertiere.


Unsere Büffel

Auf zwei wunderschönen "Büffelweiden" an der Polchow und im Griever Holz leben unsere
Büffelherden. Um sie zu unterscheiden, nennen wir sie das "A-Team" und das "B-Team". So
unterschiedlich wie die Umgebung, in der sie leben, ist auch ihr Charakter. Im A-Team
ist Alex der Chef. Er ist groß, stark und ein echter Macho. Er entscheidet, ob und was
gefressen wird. Die größten und schönsten Äpfel bekommt natürlich nur er. Das denkt er
zumindest. Am liebsten spielt er mit Heuballen. Alex und seine Mädels sorgen im Griever
Holz dafür, dass der Schreiadler auf seiner Wiese jagen kann. Wo Büffel weiden, ist der
Bewuchs immer sehr kurz. Das kommt dem Schreiadler sehr zu gute. Da dieser vom Boden aus
jagt. Beim B-Team war unsere Berta lange Zeit die Chefin. Das lag daran, dass Beatle noch
ein recht junger Bulle war. Das hat sich in der letzten Zeit geändert. So ganz langsam
wächst auch er in die Rolle des Chefs hinein und passt auf seine Gruppe auf. hat. Unseren
Herden sind noch recht klein. Sie bestehen aus 7 Kühen, 2 Bullen, einem Jungbullen und
zwei Kälbchen. Büffel sind sehr genügsame Tiere, die auch auf mageren Flächen sehr gut
zurechtkommen. Wichtig ist ihnen aber, dass es Wasser gibt, in dem sie sich suhlen können.
Wo Büffel leben, entstehen wichtige Lebensräume für andere Tiere wie den in Mecklenburg-
Vorpommern selten gewordenen Emus Hirtus (Behaarter Kurzflügler).


Unsere Haustiere

Zu einem richtigen Gutsbetrieb gehört natürlich auch ein echter Haus-und Hofhund. Unserer
heißt Istvan Er nimmt seine Aufgabe sehr ernst und sorgt dafür, dass nur nette Menschen
auf dem Hof herum laufen. Dank seiner Hilfe benötigen wir keine Klingel.
Und dann gibt es noch Felix und die "M und Ms". Felix ist ein kleines, freches und manchmal
etwas zu dickes Pony. Damit er nicht so alleine ist, hat er ein paar tierische Freunde.
Das sind die Waliser Schwarznasenschafe Momo und Martha und der Bock Max. Auch unsere
"Krankenstation" ist hier untergebracht. Ebenso wie die Flaschenlämmer Eumel und Nucki.
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